Caritas Österreich
prinux - Einfach die besten Karten
Weihnachtskarten

 Projekte

Über die Caritas

Der Kernauftrag der Caritas ist es, Not zu sehen, zu helfen und für jene Menschen einzutreten, die keine Stimme haben. Das bedeutet, das Mensch-Sein von Anfang bis Ende, zu achten und zu schützen und Menschen in Notlagen zu helfen, ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihres Geschlechts. Es sind mehr als 1.600 Einrichtungen in ganz Österreich, an denen die Caritas Menschen in Not hilft. In den Bereichen Pflege, Menschen mit Behinderungen, Hospiz, in den Sozialberatungsstellen, im Einsatz für Familien in Not oder ältere Menschen, die sich z.B. die Heizung nicht leisten können. Die Caritas – das sind ihre hauptamtlichen MitarbeiterInnen, aber vor allem die rund 40.000 Freiwilligen, die sich tagtäglich beherzt und professionell einsetzen.

International vernetzt
Weil Not in jedem Land ein anderes Gesicht hat, ist die Caritas in ihrer Auslands- und Katastrophenhilfe in das internationale Caritas Netzwerk eingebunden. Mehr als 160 Caritas Organisationen stehen weltweit im Dienst der Menschlichkeit.

Folgende Caritas Projekte können mit den Prinux Weihnachtskarten unterstützt werden:

Ein Zuhause für Straßenkinder

„Kommst Du gerne hierher?“ wird der fünfjährige Sascha gefragt. „Aber ja“, antwortet er, „hier gibt es immer etwas zu essen. Montags wird die doppelte Menge gekocht. Nach dem Wochenende sind die Kinder ausgehungert und können sich kaum satt essen“. Kinder, die ins Kinderzentrum Izmail kommen, werden auch psychologisch betreut. Denn alle hier haben in ihrem jungen Alter schon viel zu viel erlebt. Viele berichten von der Gewalt, die sie auf der Straße oder auch zu Hause erleben mussten. Im Kinderzentrum erfahren sie oft zum ersten Mal Geborgenheit.

Mehr als 100.000 Kinder leben in der Ukraine in Waisenhäusern, Heimen oder auf der Straße. Einige von ihnen haben keine Eltern mehr, vielfach ist jedoch bittere Armut, Arbeitssuche der Eltern im Ausland oder Vernachlässigung der Grund, warum die Mädchen und Buben kein Zuhause mehr haben. In den Waisenhäusern, Straßenkinderzentren, Tagesstätten und Suppenküchen der Caritas erhalten Mädchen und Buben neben dem Essen und einem Dach über dem Kopf auch liebevolle Zuwendung, die sie so notwendig brauchen.

Diese Weihnachtskarte hilft mit, dass Straßenkinder wieder Hoffnung und Geborgenheit finden.

Wärme Spenden

Frau H. ist 72 Jahre alt. „Leicht habe ich es nie gehabt im Leben. Aber beschweren tu ich mich nicht!“, erklärt sie ihre Lebensphilosophie. Obwohl Frau H. ihr Leben lang gearbeitet und alleine zwei Kinder großgezogen hat, bezieht sie nur Mindestpension. Seit sie nach einer schweren Wirbelsäulenoperation an den Rollstuhl gebunden ist und an Diabetes leidet, braucht sie eine Pflegerin. Die Kosten, die ihr dadurch entstehen, werden vom Pflegegeld nicht ganz abgedeckt. Immer mehr Rechnungen, wie auch die Heizkostenrechnung, blieben unbezahlt. Schließlich drohte sogar die Stromabschaltung. „Ich wollte nie um Hilfe bitten müssen, schließlich blieb mir aber nichts anderes übrig“.

Frau H. wandte sich an die Caritas Sozialberatung und erhielt dort die dringend notwendige Unterstützung.
Laut Statistik Austria sind 19 Prozent der Menschen in Österreich armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Für sie sind ein warmes Essen, ein geheiztes Zimmer, ein schützendes Dach über dem Kopf nicht selbstverständlich. Die kalte Jahreszeit macht vielen besonders schwer zu schaffen.

Diese Weihnachtskarte hilft mit, dass sozial schwache Menschen in Österreich nicht mehr frieren müssen.

Helfen, wo die Not am Größten ist

„Wir konnten nicht länger bleiben – unsere Häuser, unsere Städte, alles ist zerstört. Da war nichts mehr, da war nur Krieg.“ Diese bewegenden Worte kommen von Miriam, einer jungen Mutter. Sie ist mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern aus Syrien geflüchtet, weite Strecken mussten sie zu Fuß gehen. In Österreich angekommen haben sie noch am Bahnhof eine wärmende Decke bekommen, heißen Tee und einen Platz zum Schlafen. Doch wie geht es weiter?

Derzeit sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie seit dem Ende des zweiten Weltkriegs nicht mehr. Der Großteil von ihnen stammt aus den Krisenregionen im Nahen Osten. So sind vor dem Krieg in Syrien bereits mehr als 11 Millionen geflohen, die meisten von ihnen innerhalb des eigenen Landes oder in die Nachbarstaaten. Diejenigen, die es nach Europa schaffen, haben oftmals nur, was sie am Körper tragen. Die Caritas betreut derzeit etwa jeden dritten Asylwerber in Österreich. Dazu gehört nicht nur die Nothilfe, die unmittelbare Versorgung der Flüchtlinge direkt nach ihrer Ankunft. Asylwerber erhalten darüber hinaus rechtliche Beratung und Vertretung in Asyl- und fremdenpolizeilichen Verfahren sowie psychologische Betreuung. Aber auch durch längerfristige Maßnahmen zur Integration wie Sprachunterricht und Ausbildungsangebote unterstützt die Caritas MigrantInnen in Österreich.

Diese Weihnachtskarte hilft mit, geflüchteten Menschen Hoffnung auf ein neues Leben in Österreich zu schenken.



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